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Meine Entdeckung der Microswitches

Geschrieben von Admin | Mittwoch, 29. September 2010

Ein typischer Verkehrsunfall, der sofort mit weiblichen Fahrern assoziiert wird: Ich habe letzten Donnerstag eine Laterne gerammt. Natürlich war das rechte Licht vollkommen beschädigt - und mein Ego hat auch ganz schön was abbekommen. Ich muss wohl nicht extra erwähnen, dass sich mein verehrter Gatte köstlich amüsiert hat.
Ich bin also direkt am nächsten Morgen zu meiner Werkstatt gefahren und habe mich nach den anfallenden Kosten erkundigt. Danach habe ich mich erstmal gesetzt. In meinem Mann wurde hingegen sofort der männliche Ehrgeiz geweckt. Er wollte die notwendigen Ersatzteile selbst besorgen und so Kosten sparen. Ich hätte die Summe ehrlich gesagt lieber bezahlt. Denn das, was danach passiert ist, hat mich den Rest der Woche verfolgt.
Mein Mann hatte die Liste erstellt, drückte mir einen Zettel in die Hand und schickte mich zu den umliegenden Schrottplätzen. Schon bei dem ersten Wort war ich vollkommen überfordert: Microswitches. Dahinter stand dann noch irgendeine Nummer, doch der schenkte ich schon gar keine Beachtung mehr. Was bitte waren denn nun Microswitches? Ich war mir nicht einmal sicher, ob ich das Ding nicht doch besser im Supermarkt kaufen sollte. Ich ging also zu dem jungen Mann, drückte ihm den Zettel in die Hand und bat ihn um Hilfe. Ein wenig verwirrt drehte er sich zu mir umund fragte mich was das denn heißen sollte. Und ich rief"Gott sei Dank, ich dachte mir doch, dass es keine Microswitches gibt!"Doch er meinte"ich wollte nur wissen, welche Nummer hinter dem Mikroschalter steht."

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